Autor*innen: Bonner, L.; Blatt-Bettink, F.; Knapp, S.; Sari, S.; Solomayer, E.-F. | Zeitschrift: Pflegewissenschaft | Jahrgang: 28 | Heft: 3 | Seiten: 03 bis 07 | Erscheinung: 25.06.2026 | DOI: 10.3936/44w1f639
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Abstract
Gesundheitskompetenz nimmt eine zunehmend relevantere Rolle in der Prävention von Gesundheitsrisiken ein. Pflegende können durch die Gewährleistung einer patientenzentrierten Pflege Einflussfaktoren auf die Gesundheitskompetenz identifizieren und durch einen strukturierten Pflegeprozess gezielt Gesundheitsinformationen und Präventionsmaßnahmen anbieten. Durch den Einsatz des „Social-movement-action Framework“ wurde das Instrument der Pflegevisite integriert und wird in regelmäßigen Abständen auf beiden Bereichen durchgeführt. Mit Leitungspersonen als „Change-Leader“ können Entscheidungsprozesse interprofessionell geplant und umgesetzt werden. Die Pflegevisite sichert hierbei die Prozessqualität und behält stets die Patient_innen im Mittelpunkt der interdisziplinären Versorgungspraxis.
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