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Geschichte der Gesundheitsberufe · Fachartikel

Portrait: Theodor Schäfer

1-2019

Zusammenfassung

Zu den in der Geschichte der Pflege im „Porträt“ bisher vorgestellten pflegehistorisch interessanten Personen gehörten mit Rosa Rauner (1889 – 1972) eine jüdische Krankenschwester, mit Marie Friedrich-Schulz (1878 – 1967) eine Gewerkschaftsvertreterin, mit Maria Pinding (1832 – 1990) eine Medizinsoziologin, mit Ilse Lilly Meyer (1912 – 1995) eine Gewerbeoberlehrerin, mit Johanna Taubert (1946 – 2008) eine Pflegewissenschaftlerin, mit Ernst Julius Gurlt (1825 – 1899) ein Vertreter der „Kriegskrankenpflege im 19. Jahrhundert“, mit Sophie Henschel (1841 – 1915) eine Unternehmerin, Philanthropin und Mäzenin, mit Heinrich Haeser (1811 – 1884) ein Medizinund Pflegehistoriker, mit Irene Hauschild (geborene Uhing) (1930 – 2006) eine DDR-Lehrbuchautorin, mit Mignon Langnas (geborene Rottenberg) (1903 – 1949) eine Krankenschwester, die sich während des Holocausts für die Pflege und Rettung von Kranken und Kindern einsetzte, mit Ilse Schulz (1924 – 2009) eine Krankenschwester, Pflegeexpertin und Frauenforscherin, mit Franziska Werner (1817 – 1885) eine Frau, die sich bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts der ambulanten Krankenpflege widmete und hierzu mit anderen eine entsprechende Gemeinschaft gründete, mit Johannes Schoedel (1873 – 1964) ein Mediziner, dem insbesondere die Ausbildung von Säuglingspflegerinnen am Herzen lag, sowie mit Annette Schwarzenau (1943 – 2009) eine Krankenschwester, die aus dem Revolutionsgeist von „1968“ die Anliegen der Krankenpflege in die Politik trug. Mit Theodor Schäfer (1846 – 1914) wird diesmal ein Theologe vorgestellt, der nicht nur Direktor und Vorsteher einer Diakonissen-Anstalt war, sondern auch wichtige Beiträge zur Geschichte der Krankenpflege veröffentlichte.

Zitierempfehlung:
Hubert Kolling: Portrait: Theodor Schäfer. Geschichte der Gesundheitsberufe (2019), Heft 5, S. 1 bis 1.