Die westdeutsche „Freiwillige Krankenpflege“ im Kalten Krieg
2-2014
Zusammenfassung
Die Planung einer „Freiwilligen Krankenpflege“ im Kalten Krieg ist bislang ein kaum beachteter Bereich der Pflegegeschichte. Während des Ersten und Zweiten Weltkrieges hatte sich diese Organisation, die hauptsächlich aus Krankenpflegekräften mit Kurzausbildungen bestand, bewährt. Bereits vor der Gründung der Bundeswehr wurden Gedanken zu einer neuen „Freiwilligen Krankenpflege“, die im Kriegsfalle den Sanitätsdienst der Bundeswehr und den Zivilschutz unterstützen sollte, aufgegriffen. Wesentlicher Teil dieser Vorhaben war die Ausbildung von Schwesternhelferinnen.
Schlagworte:
KRANKENPFLEGE; AUSBILDUNG; PFLEGE; KRIEGSKRANKENPFLEGE; ZIVILSCHUTZ; SOWJETUNION; ENTWICKLUNG; GESCHICHTE; TECHNOLOGIE;
Zitierempfehlung:
Dr. Jochen Braselmann: Die westdeutsche „Freiwillige Krankenpflege“ im Kalten Krieg. Geschichte der Gesundheitsberufe (2015), Heft 12, S. 1 bis 1.
Dr. Jochen Braselmann: Die westdeutsche „Freiwillige Krankenpflege“ im Kalten Krieg. Geschichte der Gesundheitsberufe (2015), Heft 12, S. 1 bis 1.